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Über uns und unsere Schulen

  • 22. Juli 2015 - Vechta

    Die Messlatte für den Nachfolger liegt hoch

    Berna Kleine Hillmann gibt Leitung der Ludgerus-Schule ab

    Mit stehenden Ovationen bedankten sich gestern Abend das Kollegium, Freunde und Weggefährten bei Berna Kleine Hillmann. Acht Jahre hatte sie die kirchliche Oberschule Ludgerus-Schule geleitet. Am Ende ihrer Dankesrede an alle Gäste und Gratulanten versagte der sonst so taffen Frau die Stimme, und mit Tränen in den Augen übergab sie ihrem Nachfolger Clemens Feldhaus ihre Schulschlüssel. „Mit der Schlüsselübergabe verbinde ich den Wunsch an Dich, dass Du jedes Mal, wenn Du eine Tür aufschließt, daran denkst, Dein Herz aufzuschließen für die Herzen dieser wunderbaren Menschen, die mit Dir den Weg der Ludgerus-Schule weiter gehen.“

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  • 07. Juli 2015 - Vechta

    Partei ergreifen für Flüchtlinge

    Schülerinnen der Liebfrauenschule Vechta besuchen das Offizialat

    „Zweifelt man als Weihbischof eigentlich auch mal an seinem Glauben?“ wollte Eva (15), Liebfrauenschülerin aus Vechta, von Weihbischof Heinrich Timmerevers wissen. Zusammen mit weiteren 15 Schülerinnen der Liebfrauenschule besuchte sie im Rahmen ihres Religionsunterrichts am vergangenen Donnerstag das Offizialat. Bereits zum dritten Mal hatte Religionslehrerin Schwester Renate mit einer Lerngruppe ihrer Schule diesen Besuch organisiert. „Es ist wichtig, dass die Schülerinnen Kirche in ihrer Heimat als lebendig erleben.“ Dafür sei das Offizialat das beste Beispiel, sagte sie.

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  • 03. Juli 2015 - Cloppenburg

    Der Geist Jesu Christi ist überall

    Weihbischof schenkt bester ULF-Abiturientin im Fach Religion eine Bibel

    „Ihr seid jetzt Absolventen, aber wenn ihr ins Studium geht, seid ihr wieder Anfänger“, sagte Weihbischof Heinrich Timmerevers heute im Rahmen des Abschlussgottesdienstes in der St. Josef-Kirche zu den fast einhundert Abiturienten der Liebfrauenschule Cloppenburg. Ein Jahrgang, der zwar nach übereinstimmender Aussage von Schülern und Lehrern nicht homogen gewesen sei, aber nach Aussage von Schulleiter Andreas Weber einen überragenden Leistungsschnitt geschaffen habe. Ihre Wege würden sich natürlich trennen, zum Teil würden sie später sogar weltweit verstreut sein, sagte Timmerevers. „Doch Ihr könnt sicher sein: Wohin der Weg Euch auch führt, der Leib Christi ist überall präsent.“ Er erzählte den jungen Leuten von Erlebnissen während des Weltjugendtages in Brasilien und Begegnungen mit Christen im Amazonasdschungel. Auch dort sei ihm überall der Geist Gottes begegnet.

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