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Pressemeldung

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05. November 2019

Jahrgang 8: Werkstatttage und Praxisphase

Werkstatttage des Jahrgangs 8 an der KHW/ Praxis­phase an der Marienschule

 

In der Zeit vom 21.10.2019 bis zum 04.11.2019 haben an der Marienschule für die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 8 Berufsorientierungswochen stattgefunden. Hierbei waren die Jugendlichen in zwei Gruppen eingeteilt.

Der eine Teil der Gruppe hat an den Werkstatttagen bei der Kreishandwerkerschaft teilgenommen. Bei diesen Werkstatttagen fand im Vorfeld eine Potentialanalyse statt, bei welcher getestet wurde, in welchem handwerklichen Bereich die Schülerinnen und Schüler ihre Stärken und Schwächen haben. Nach ausführlichen Rückmeldegesprä­chen konnten sich die Jugendlichen im Rahmen der Werkstatttage in den verschiede­nen Handwerken erproben.

Der andere Teil der Schülerinnen und Schüler hat direkt an der Marienschule an einer berufsorientierenden Praxisphase teilgenommen. Für diese Zeit wurde von dem Fach­bereich Wirtschaft ein vielfältiges Angebot vorbereitet, welches die Jugendlichen näher an das Thema der beruflichen Orientierung heranführen sollte. In den ersten beiden Tagen fand eine Potentialanalyse statt, bei welcher die Schülerinnen und Schüler sich in den Bereichen der Teamarbeit, Selbstorganisation, Testung motorischer Fähigkei­ten, aber auch Kreativität und Präsentation ausprobieren konnten. Zum Abschluss an die Potentialanalyse fand für jeden Schüler gemeinsam mit den Eltern ein Abschlussgespräch statt, in welchem die Ergebnisse der Testung besprochen und die individuellen Stärken und Fähigkeiten herausgearbeitet wurden.

Am dritten Tag fand eine Einheit zum Thema „Knigge“ statt. An diesem Tag wurde gemeinsam an Hand von vielen praktischen Beispielen und witzigen Anekdoten eini­ges zum Thema Benehmen und Etikette beim Vorstellungsgespräch oder auch in anderen Ländern erarbeitet. Es wurde besprochen, dass der Augenkontakt genauso zum guten Ton gehört, wie eine gewisse Distanz zum Gesprächspartner. Des Weite­ren ging es um die Bedeutung von Körpersprache und den Einsatz von Gestik und Mimik. Im zweiten Teil wurde gemeinsam in der Mensa der Tisch für eine festliche Tafel eingedeckt. Darüber hinaus wurde besprochen, wie man sich bei Tisch verhält und welche speziellen Verhaltensregeln es dort gibt.

Ein weiterer Baustein der Praxisphase waren diverse Betriebsbesichtigungen, sowie ein dreitägiges Praktikum, für welches sich die Schülerinnen und Schüler jeweils eine eigene Praktikumsstelle suchen mussten.

An den letzten beiden Tagen hatten die Jugendlichen die Möglichkeit in die Profile der Marienschule, die in der 9. Klasse gewählt werden, hinein zu schnuppern. Hierbei han­delte es sich um die Profile Gestaltung, Technik, Gesundheit und Soziales und Sport.