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01. Mai 2019 - Cloppenburg

Viele haben hier das Gefühl, das man sich um sie kümmert

Weihbischof besucht Liebfrauenschule

Zu einem mehrstündigen Besuch kam jetzt Weihbischof Wilfried Theising in die Liebfrauenschule Cloppenburg. Dabei traf er sich zu Gesprächen mit der Schulleitung, dem Lehrerkollegium, den Schülern, Schüler- und Elternvertretern.

Weihbischof mit Schülerinnen und Schülern

Weihbischof Wilfried Theising im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern der Liebefrauenschule.

Weihbischof mit Schülerinnen und Schülern
Weihbischof mit Schülerinnen und Schülern

Als Vorsitzender des Stiftungsrates der Schulstiftung St. Benedikt freue er sich, bei diesem Besuch einen tieferen Einblick in die Schule zu bekommen, sagte Theising beim Treffen mit dem Lehrerkollegium in der großen Pause. Schulen seien ein wichtiges Thema im Bischöflich Münsterschen Offizialat. „Es liegt mir viel daran, die Schulen gut auszustatten mit Personal, Gebäuden und Infrastruktur“, betonte der Weihbischof. Er habe allerdings auch den Eindruck, dass die Schulen der Schulstiftung St. Benedikt in dieser Frage auf einem guten Weg seien. Und dass, obwohl private Schulträger in Niedersachsen deutlich höhere Eigenanteile aufbringen müssten als in einigen anderen Bundesländern. Die Anmeldezahlen, so hatte es ihm Schulleiter Oberstudiendirektor Andreas Weber schon berichtet, seien sehr gut. Er erlebe es immer wieder, dass Lehrkräfte von außen mit großem Respekt auf kirchliche Schulen schauen würden, zeigte sich Theising zufrieden. Den guten Ruf der Schule bestätigte der Schulleiter: „Viele haben hier das Gefühl, das man sich um sie kümmert.“ Daher sei es wichtig, die Schule als pastoralen Raum ständig neu zu beleben.

Im Anschluss an das Lehrerkollegium begrüßten alle Schulklassen, die keine Klassenarbeiten schrieben, den Weihbischof in der dritten Stunde im Schulhof. Er habe eigentlich selbst lange Zeit Lehrer werden wollen, erzählte ihnen Theising in Verbindung mit einigen Anekdoten aus seiner Schulzeit. Doch als Priester habe er auch immer wieder die Möglichkeit, als Lehrer tätig zu werden. An den Schulen sei er sehr interessiert, versicherte er. Und er freue sich, die Liebfrauenschule „als so tolle Schule“ wahrnehmen zu können. Den Lehrkräften dankte er für ihre gute Arbeit. „Gut dass wir sie haben“, sagte er unter Applaus der Schülerinnen und Schülern. „Ihr seid die Zukunft unserer Gesellschaft und unserer Kirche“, rief er ihnen zu. Bevor er sich mit der Schülervertretung zum Gespräch zusammensetzte, spendet er den Anwesenden auf Wunsch den Segen.

Ludger Heuer